Beeindruckende Beleuchtungs Lösung von PHILIPS: Hue

 

Heute kam die von mir bestellte Philips Hue Connected Bulb – Starter Pack Lösung an. Recht nüchtern schraubte ich die Lampen in Ihre Fassungen, schaltete die Lichtschalter ein und steckte die zentrale Steuereinheit in mein Netzwerk.

Nun lud ich mir die zugehörige Software Philips Hue – Philips aus dem iTunes App Store und startete die Anwendung. Soweit die nüchterne Vorgehensweise.

Kurzum: Die Installation verlief easy und eigentlich wie erwartet. Dass das System aber so unglaublich viel Spaß macht und darüber hinaus auch mehr zu bieten hat als ich dachte, hätte ich nicht erwartet. Was für ein Spaß kann Beleuchtung bereiten!

Das zugegeben nicht gerade einem Schnäppchen entsprechende Startetest bereitet so viel Spaß, dass du schon eine Stunde einplanen solltest. Die App verlangt von dir schon so 5-20 Minuten, um sich mit allen ihren Möglichkeiten vertraut zu machen. Dann aber sind den Kombinationsmöglichkeiten aus Helligkeit und Farbton der einzelnen Lampen untereinander kaum Grenzen gesetzt. Die Arbeitseinstellung, die nur das Büro beleuchtet, die Heimkommversion, bei der alle Räume in gedämpftem Licht erscheinen, oder die Festbeleuchtung, bei der beim Staubsaugen auch jede Ecke mit hellem, weißen Licht beleuchtet wird – sind nach dieser Zeit schon mal auf den Weg gebracht. Ich bin sicher, dass ich hier in den nächsten Tagen noch einige „Profile“ anlegen werde.

Für die, die keine Angst vor der NSA haben (ok, oder vor sämtlichen Cloud-Lösungen): Auch ortsbezogene Steuerungen lassen sich aktivieren.

Interressant finde ich die Möglichkeit, dass sich die Beleuchtung automatisch einschaltet, sobald ich (das Smartphone oder Tablett) in die Nähe der Wohnung kommt und bei dessen Verlassen auch wieder ausschaltet! Über die Cloudlösung lassen sich getätigte Einstellungen auch auf weitere Mobilgeräte synchronisieren. Ein echter Spaß.

Es funktioniert, wie erwartet. Bewege ich die Farbwahl am iPhone, ändert sich die Farbtemperatur der Lampe adhoc! So stell´ ich mir moderne Technik vor. Könnte fast von Apple sein. 😉

 

Trackpad und Tastatur funktionieren plötzlich nicht mehr während der Boot Camp Windows 7 Installation auf einem MacBook Air Mitte 2013

Ein Kunde beklagte, dass ihm die Installation von Windows 7 innerhalb Boot Camp nicht gelingen möchte, da nach anfänglicher Installation und Start des Assistenten des Windows Installers keine Eingaben über die Tastatur und das Trackpad möglich sind. Auch separat angeschlossene Eingabegeräte werden nicht erkannt.

Die Ursache: Die Windows 7 Installationsroutine verfügt nicht über USB 3.0 Treiber. Die neuen Rechner von Apple verfügen jedoch über USB 3.0 Schnittstellen, so dass diese nicht zur Verfügung stehen. Intern wird auch das Trackpad sowie die Tatstatur via USB 3.0 angesprochen.

Die Lösung, um dennoch die Installation sauber durch zu führen:

Während des Boot Camp Assistenten, also noch unter Mac OS X gestartet, wird ja eine Treiber CD bzw. Treiber USB-Stick erstellt. Achte hierbei bitte darauf, dass du einen USB 2.0 Stick verwendest und keinen USB 3.0 Stick. Der Grund: Während der im weiteren erfolgenden Windows-Installation musst du den USB 2.0 Stick in der linken USB Buchse des Rechners (z.B. MacBook Air) eingesteckt lassen. So kann sich der Windows-Installer während er arbeitet bereits die Treiber für USB 3.0 von dem USB 2.0 Stick laden. Somit steht dann, wenn der Installer an die Stelle zur Eingabe des Benutzernamens kommt, die USB 3.0 Schnittstellen (somit auch die Tastatur) zur Verfügung.

Viel Erfolg! Klaus B.